​Wanderer, Es gibt keinen Weg,
der Weg entsteht beim gehen.

(Antonio Machado, span. Poet)

ÜBER DEN

BERATUNGSLEHRERVERBAND

Derzeit arbeiten fast ​1800 Beratungslehrer*innen in allen Schularten des Landes Baden-Württemberg.
Sie übernehmen, gemäß den Richtlinien für die Bildungsberatung, wichtige schulische Beratungsaufgaben in allen Schularten.

​Als unterrichtende Lehrkräfte und vertrauliche Beratungspersonen sind sie nah an den Schüler*innen​ und dem Schulgeschehen.
In herausfordernden schulischen Entscheidungssituationen ist ihre Beratung eine wirksame Unterstützung für vielfältige schulische Fragestellungen.


Beratungs- und Bildungsqualität


Als profunde Kenner*innen des schulischen Systems und mithilfe ihrer Beratungskompetenz, entwickeln sie aufgrund pädagogischer Diagnostik individuelle lösungsorientierte Schritte für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen.

Sie sind ein echter Gewinn für das System Schule und durch ihr vernetztes Wirken kommt ihnen bei der Gestaltung von Lernprozessen und bei Schulschwierigkeiten häufig eine Schlüsselrolle zu.

Begabungstestungen und -einschätzungen, Lernmotivation, Schulleistungen sind aktuelle Themen, die in heterogenen Klassenzusammensetzungen - und um dem Bildungsanspruch von individueller Förderung und Inklusion gerecht zu werden - immer wieder qualitätsvoll beantwortet werden müssen.

Beratungs- und damit Bildungsqualität in unseren Schulen zu erhalten und weiterzuentwickeln, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dieses Beratungsangebot bedarf der Anerkennung, Unterstützung und Wertschätzung, denn sie ist nachgefragt, sehr bedeutsam und im berechtigten Interesse von Schüler*innen und Eltern.

​​Kooperation in der Beratung

Bei der Beratung von Schüler*innen ist auch die Zusammenarbeit mit den Eltern und ggf. Schulpsycholog*innen ​sehr wichtig. Es ist ein Anliegen der Beratungslehrer​*innen, ​​gute Lösungen für ​die Kinder und Jugendlichen zu suchen und zu finden. Wichtig ist, dass Hemmschwellen möglichst gemeinsam überschritten werden. Dies gilt in beiderlei Richtungen. ​Der Austausch von Informationen, ​Sorgen und Ideen ist Grundlage unserer beratender Tätigkeit.

​Zusammenarbeit unter Kolleg*INNen

​​Miteinander im Gespräch ​sein, Erfahrungen und Positionen austauschen, konstruktive Lösungen ​finden 

- da​für bietet der VdBL allen Beratungslehrer*innen​ ein Podium, sowohl auf den verschiedenen Tagungen ​als ​auch auf den ​Vorstands- und Netzwerktreffen.

​Infos und Materialien

​Wir bemühen uns, einiges aus der Vielzahl an Infos und Materialien herauszufiltern, vieles lässt sich direkt einsetzen, einiges kann mit wenig Aufwand dem Beratungsanlass und der jeweiligen schulischen Situation angepasst werden.

Eine Auswahl findet sich im Bereich Downloads.​

Aktuelles

​Save THE DATE!!! - I.

​Austauschtreffen
201​9

​​Am Dienstag, dem 25.06.2019, findet ab 18:30 Uhr ein kollegiales Austauschtreffen in der Kuppelnauwirtschaft in Ravensburg statt - alle sind eingeladen, nach Möglichkeit mit Anmeldung!

​​​Save THE Date!! - II.

Herbsttagung 2019

​​Die ​Herbsttagung 201​9 findet am 26. und 27. ​November ​in Obermarchtal statt.

​Weitere Infos zeitnah ​hier.

Bericht und ​Materialien der Herbsttagung 2018 finden sich ​hier.

GesprächE mIt dem KM und dem Zsl

​​Auch in diesem Jahr sind wir im Gespräch mit Vertreter*innen des Kultusministeriums und des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL).

​Ein Zusammenfassung der Inhalte der bisherigen Gespräche ​enthält der Infobrief Mai 2019

Kontakt

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie eine Beratung?

Möchten Sie sich uns als Lehrer*in anschliessen?

Anmeldungen für kommende ​Veranstaltungen können Sie uns auch über das Formular schicken.

Beratungslehrerverband e.V.

c/o Monika Bachhuber

​Kleinknechtweg 45

89075 Ulm

Über uns

Monika
Bachhuber

Vorsitzende
Beratungslehrerin
Magdalena-Neff-Schule Ehingen

Felicia
Leitner-Koch

Stellvertretende Vorsitzende
Beratungslehrerin
Gymnasium Weingarten

Michael
Dörfel

Zweiter Stellvertreter und Schriftführer
Beratungslehrer
Gewerbliche Schule Ravensburg

Wir engagieren uns, weil

  • der im Schulgesetz Baden-Württembergs verankerte Beratungsanspruch von Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen mehr Beachtung verlangt.
  • die Interessen und Belange unserer Berufsgruppe der Vertretung bedürfen und damit unsere Arbeit mehr in den Blick des öffentlichen Interesses und auch der Fachöffentlichkeit kommt.
  • wir die Rahmenbedingungen der schulischen Beratungstätigkeit reflektieren wollen und in Gesprächen, Arbeitsbelastung, erforderliche Deputatsstunden, qualifizierende Aus- und Fortbildung, und Weiterqualifizierung thematisieren wollen.
  • fachlicher und kollegialer Austausch im Rahmen des Verbandes unsere Arbeit unterstützt, bereichert und gewinnbringend ist.
  • unsere Arbeit als Beratungslehrer*innen ​ein Qualitätsmerkmal für schulisches Lernen und Beratung in der Organisation Schule darstellt. Diese wichtige und wertvolle Aufgabe muss weiterhin ihre Bedeutung beibehalten und sich weiterentwickeln können.
  • wir für unsere Qualitätssicherung ein gutes Netzwerk und Kooperation mit den Schulpsychologischen Beratungsstellen, der Verwaltung, Institutionen, kooperierenden Berufsgruppen und den Verantwortlichen des Kultusministeriums und der Regierungspräsidien brauchen.
  • der Verband weiterhin als Netz gegenseitiger Unterstützung und kollegialen fachlichen und qualifizierenden Austausches wirksam werden soll.
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